Das Gehirn,
wissenschaftliche Fakten

Das Gehirn macht lediglich 2% unserer Körpermasse aus. Aber es ist ein Zwerg mit Riesenhunger und ist auf eine kontinuierliche Versorgung mit Glukose angewiesen.

(Zitiert aus Benton D. The impact of supply of glucose to the brain on mood and memory. Nutr Rev, 2001; 59: S20-S21)

Wie funktioniert eigentlich unser Gehirn?

Das Gehirn ist das metabolisch aktivste Organ des Körpers. Im Gegensatz zu anderen Organen des Körpers nutzt das Gehirn für seine Funktionen nahezu exklusiv Glukose. Dafür ist das Gehirn auf ein kontinuierliches Glukoseangebot angewiesen, auch weil die Glukose-Speicher extrem klein sind. Glukose-Reserven verbraucht es in 10 Minuten.

(Zitiert aus Benton D. The impact of supply of glucose to the brain on mood and memory. Nutr Rev, 2001; 59: S20-S21)

Dextrose,
wichtig für’s Gehirn

 

Der Bedarf des Gehirns ist hoch: Es benötigt mehr als die Hälfte der im Körper vorhandenen Dextrose. In Stresssituationen, wenn das Gehirn zu Hochform aufläuft, schöpft es sogar bis zu 90 Prozent ab.
(Zitiert aus Benton D. The impact of supply of glucose to the brain on mood and memory. Nutr Rev, 2001; 59: S20-S21)

Ein wichtiges Kohlenhydrat

Kohlenhydrate sind ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Sie sind der Hauptbestandteil unserer Nahrung. Besonders schnell aufgenommen werden sie als einzelner Baustein, dem Einfachzucker namens Glukose oder Dextrose.

In vielen Nahrungsmitteln liegt Dextrose jedoch nicht in dieser freien und leicht aufnehmbaren Form vor, sondern in komplexen Strukturen. Komplex bedeutet, dass sich die einzelnen Bausteine zu Paaren, auch zu kurzen und langen Ketten vermählt haben. Man spricht dann von Zweifach- oder Mehrfachzuckern. Zu ihnen gehören so unterschiedliche Zucker wie Malzzucker, Rübenzucker und Stärke.

 

Dextrose geht einfach schneller in den Kopf

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Die Wirkung von
Dextrose

Dextrose geht im Vergleich zu anderen Nährstoffen, die wir üblicherweise zu uns nehmen, am schnellsten ins Blut. Um diesen Sachverhalt zu bestätigen, wurde an der Universität Freiburg, Abteilung Ernährung, Institut für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) der glykämische Index von Dextrose und diversen anderen Lebensmitteln (beispielsweise Bananen) verglichen.

Dextrose versus Banane
Die Versuchspersonen bekamen in einem nach DIN standardisierten Test Dextro Energy Täfelchen beziehungsweise Bananen in einer vergleichbaren Kohlenhydratmenge. Gemessen wurde der Blutzuckeranstieg erstmals nach fünf Minuten.

Das Ergebnis war signifikant: Der Blutzuckerspiegel erhöhte sich in dieser kurzen Zeit bei der Gabe der Dextrosemenge durchschnittlich um etwa 20 Prozent. Nach Gabe der Bananendosis hatte er sich nur um etwa fünf Prozent durchschnittlich gesteigert. In den ersten fünf Minuten ließ sich also durch Dextrose ein vierfach stärkerer Anstieg der Blutzuckermenge als durch die Banane nachweisen. Der Glukoseanstieg im Blut nahm kontinuierlich bis 30 Minuten nach der Probeneinnahme zu – jedoch lag der Blutzuckerspiegel nach der Einnahme der Dextrose signifikant höher als nach dem Verzehr von Bananen. Er war um fast 80 Prozent (Mittelwert) gestiegen, während er durch die Banane um die Hälfte, also knapp 40 Prozent (Mittelwert), erhöht war.

Die Muskeln als
Hauptkonkurrent

Die größten Konkurrenten unter den anderen Dextrose-Abnehmern sind die Muskeln. Unter körperlicher Anstrengung steigt auch ihr Bedarf rasant an. Im Gegensatz zum Gehirn können sie Kohlenhydrate in Form von Glykogen speichern.

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